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Zeitstrahl_Basic

Page history last edited by Jan Fendler 8 years, 5 months ago

 

Juli

 

August

 

September

 

Oktober

 

November

 

Dezember

 

Januar

 

Februar

 

März

 

 

Lehrbereich A

(40 AE)

W 1

Psychologische Grundlagen des Lehren und Lernens

 

 

10 AE

 

 

W 2

Planung von Lehrveran-staltungen

 

10 AE

W 3

Durchführung von Lehrveran-staltungen

 

10 AE

 

 

W 4

Gestaltung von Prüfungen und Beratungsge-sprächen

 

10 AE

 

 

 

Lehrbereich B

(26 AE)

P 1

Einführ-ungsveran-staltung

 

 

3 AE

P 2

Einführung in die Reflexion

 

 

5 AE

 

P 3

Nutzung neuer Medien

 

 

3 AE

 

 

P 4

Moderation und Präsentation I

 

3 AE

P 5

Moderation und Präsentation II

 

3 AE

P 6

Feedback zu selbsterstellten Prüfungen

 

 

3 AE

P 7

Lehrevalua-tion

 

 

 

3 AE

P 8

Abschlussver-anstaltung

 

 

 

3 AE

 

Lehrbereich C

(19 AE)

 

 

 

SOL

 

1 AE

SOL

 

4 AE

 

 

SOL

 

1 AE

SOL

 

1 AE

SOL

 

3 AE

SOL

 

3 AE

SOL

 

3 AE

SOL

 

3 AE

 

 

Lehrbereich D

(8 AE)

 

 

 

 

 

Videoaufzeichnung einer Lehrveranstaltungssitzung

 

4 AE

 

Individuelles Feedback zur Lehrveran-staltungsauf-zeichnung

 

4 AE

 

Comments (3)

Gunda Huskobla said

at 9:12 am on Dec 15, 2011

Bei Aufbau steht: "Die Gliederung des Zertifikatsprogramms in Module soll Lehrenden gewährleisten, dass bei einem Arbeitsortwechsel bisherige Leistungen der hochschuldidaktischen Qualifizierung anerkannt werden. "
Wenn die Module allerdings nicht sukzessive, sondern parallel stattfinden, hat man bei einem Arbeitsortwechsel noch kein Modul abgeschlossen!?!

Sonja Hahn said

at 9:00 am on Jan 3, 2012

Ich überlege am Zeitstrahl: Wenn diese Sachen im Juli beginnen. könnte es schwierig sein (Konferenzen, wenn man erst im Oktober anfängt hier zu arbeiten..., vielleicht ist es auch möglich, das Zertifikat auch über das Sommersemester laufen zu lassen)
Prinzipiell ist natürlich etwas mehr Vorlauf schön. Wenn man das schon macht, könnte man überlegen, ob man die Planung von Lehrveranstaltungen auch schon im Juli mit unterbringt.

Allgemein würde ich schauen, dass man 2 Sachen beachtet:
1. Wahlfreiheit lassen!!! Ich fände es schöner, wenn mir gesagt würde, wähle aus dem Programm von LehreLernen, anstatt konkret bestimmte Themen vorzuschreiben. Das bringt zwar Heterogenität, aber ich kann das wählen, wo ich Interesse oder Bedarf habe. (Setzt natürlich voraus, dass ich den Bedarf und das Angebot kenne.)
2. Ich habe den Eindruck, dass es dieses Mal sehr viel mehr Arbeitsaufwand ist als früher. Ist das korrekt? Auch so etwas wie ein Lerntagebuch ist vor allem zu Beginn sehr aufwändig. Wir haben das im Studium gemacht und die meisten haben das komplette Tagebuch in den 2 Tagen vor dem Abgabetermin geschrieben - was nicht der Sinn der Sache war. Man sollte beachten: Die Personen haben die Lehre, LehreLernen, diverse andere Haushaltsaufgaben, ihre Promotion und noch ein Privatleben. Ich empfand das gerade als Stärke, dass ich ein "Basic"-Programm hatte, wo ich nach Bedarf und Zeitbudget weitere Workshops dazunehmen konnte.

Ich habe noch eine weitere Frage: Sind die Veranstaltungen des Modul B als Abendveranstaltungen geplant. (Das wäre für mich ein Ausschluss-Kriterium für die Teilnahme gewesen, weil abends die Kita zu hat.)



Jan Fendler said

at 10:57 am on Jan 6, 2012

Hallo Sonja, die Veranstaltungen in Modul B könnten entweder Abendveranstaltungen, Lunch-Veranstaltungen oder Morgenveranstaltungen werden. Wir haben hier keine zeitlichen Vorgaben, sondern würden dies mit der jeweiligen Basic-Gruppe individuell abklären.

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